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Ist ein sogenannter Troll. Der verfasste Text lautet immer wie folgt (meistens ist noch eine Handvoll Punkte dazwischen, je nachdem, ob der Wortfilter seine Tage hat):

"Boah, wie peinlich! In der Nacht von Samstag auf Sonntag, in der letzten Bahn... Ich war so besoffen und mir war so dermaßen schlecht, ich kann mich nicht erinnern, dass mir schon jemals so schlecht war. Ich litt Qualen und musst dauernd schon so schwer atmen. Ich konnte kaum die Augen offen halten und musste "pusten". Plötzlich musste ich aus heiterem Himmel voll losbrechen! Ich brach erstmal meinem Gegenüber (Vier.ersitz) voll auf die Knie. Dann brach ich zwischen mich und meinen Neben.sitzer. Dann voll auf meinen Neben.sitzer. Und schließlich voll auf mich drauf. Meine ganze Jacke war vollgebrochen. Überall waren Brechsp.ritzer. Entsetzt wurde ich von den anderen Fahrgästen angestarrt. Die wussten gar nicht, was sie machen sollten! Der ganze Boden war vollgebrochen. Langsam lief das Erbrochene durch die ganze Bahn. Mein Gott, war mir schlecht!!! Ein weiterer Schwall Erbrochenes landete auf den Schuhen meines Gegenübers. Es platschte ganz laut. Ich war so fertig vom Kotzen, mir zitterten die Knie! Alle anderen in der Bahn hielten sich Augen und Nase zu. Ich schämte mich so und versuchte mir vor dem nächsten Schwall noch die Hand vor den Mund zu halten, aber es nützte nichts. Ich brach volle Kanne über meine Hand! Alles lief an mir herunter. Meine Jeans sog sich mit Erbrochenem voll. Mir wurde langsam kalt. Mittlerweile waren alle andere um ich aufgesprungen und gingen in Deckung! Sie versuchten sich mit allem was sie finden konnten, die Kleider sauber zu machen. Mein Gesicht war mit Erbrochenem verschmiert. Ich hatte einen extrem säuerlichen Geschmack im Mund. Ich war so kaputt, als hätte ich gerade zu Fuß die Antarktis durchquert! Brrrr, und genauso kalt war mir auch! Am ekelhaftesten waren die Bröckchen, die langsam über meine Jacke rutschten... Was hatte ich nur getrunken? Das müssen ja mehrere Flaschen reiner Ethanol gewesen sein! Als ich aufstand, weil ich aussteigen musste, gingen mir alle Leute aus dem Weg. Ich spürte wie mein Magen abermals kontrahierte. Kaum ging die Türe auf, musste ich wieder in hohem Bogen brechen! Zum Glück brach ich diesmal aus der Bahn heraus! Ich torkelte aus der Bahn und watete durch mein eigenes Erbrochenes! Ich konnte kaum Stehen, so kaputt und ausgelaugt war ich. Mir zitterten die Hände! Langsam wurde ich aber wieder nüchtern. Ich war total leergebrochen! Ich riss mich zusammen und lief mit letzter Kraft nach Hause. Ich ent.kleidete mich noch draußen bei den Mülltonnen vollständig und warf alles weg! Dann war ich endlich zuhause. Puh, ich hatte es geschafft! Ich habe so dermaßen Muskelkater am Bauch, als hätte ich gerade tausend Sit-Ups gemacht! So kann es einem ergehen, wenn man extrem brechen muss! Gott, war das peinlich!"

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