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PT-Philosoph, Historiker, Publizist und Schriftsteller. Erregte großes Aufsehen mit seinem Standardwerk Ein kleiner Exkurs über Bayern, den Bayern an sich und den FC Bayern im Speziellen. Für diesen Essay erntete er bei vielen PT-Mitgliedern Lob und Bewunderung. Beim gemeinen Bazikunden wiederum stießen seine wegweisenden Thesen verständlicherweise auf Ablehnung.

Auch der hartnäckige PT-Wortfilter liess Umberto Gecko nicht von seinem Vorhaben abbringen, sein bisher größtes Werk der wissensdürstigen PT-Community im Forum öffentlich zu machen, wovon die enthaltenen Deppenpunkte im Text zeugen.

Eine unkontrollierte Verbreitung dieser Niederschrift ist vom Verfasser aufgrund seiner Aufklärungs-Ethik erwünscht, sofern die Quellenangabe stets vorhanden ist.

Werke

Ein kleiner Exkurs über Bayern, den Bayern an sich und den FC Bayern im Speziellen (frei nach Umberto Eco)

Wer hat sie noch nicht kennengelernt, diese ewig nach fäkaler Materie und Ausdünstungen infolge diverser kulinarischer Verbrechen stinkenden und ihre Bauernschläue mit Intelligenz verwechselnden Bayern: die niedrigste Stufe der Menschheit.
Ein Bayer produziert im Durchschnitt doppelt soviel Fäkalien wie ein richtiger Deutscher. Hyperaktivität der Verdauungsfunktion zu Lasten der des Hirns, die ihre physiologische Unterlegenheit zeigt. Und wenn's nur das wäre: Typisch für den Bayern ist auch die Bromhidrose, das heißt der unangenehme Schweißgeruch, und es ist bewiesen, dass bei einem Bayern der Urin grenzwertige Mengen Nitrogenium aufweist, was den gemeinhin knollenartigen Wuchs und das schwammige Bindegewebe erklärt.
Der Bayer lebt in einem Zustand permanenter Verdauungsbeschwerden wegen des exzessiven Konsums einer Brühe, die er tatsächlich für Bier hält, und jener Schweinsfragmente, mit denen er sich vollstopft, am liebsten in aller Öffentlichkeit an langen Bänken auf einer vollgesifften Wiese unter chemikalienbehandelten Bäumen oder in München gar in vergammelten Schenken, die an profanierte Kathedralen erinnern, verraucht wie ein englischer Hafen, nach Speck und Schweinefett riechend, wie sie da dicht an dicht nebeneinandersitzen, sogar je zwei und zwei, sie und er (wobei "sie" sich von der Physiognomie her kaum von einem "er" unterscheidet, sieht man mal von diesem wie im Fieberwahn bestickten Fetzen namens Dirndl ab, das in Ermangelung ausreichenden Stoffs in der Oberweitengegend den Blick auf ekelhaft schwabbelige und mit Pickeln übersäte Fleischberge a.n.i.m.a.l.i.s.c.h.e.r Dickhäuterähnlichkeit preisgibt, die wie Presswürste in einem Schraubstock wirken), die Hände fest um jene Bierhumpen geklammert, die jeder allein den Durst einer Elefantenherde stillen würden, Riechkolben an Riechkolben in einem grunzenden Liebesdialog, wie zwei rattige Köter, die sich beschnuppern, mit ihrem brüllenden Gelächter, ihrer trüben gutturalen Heiterkeit, Gesichter und Leiber glänzend von einem immerwährenden Fett, das sie salbt wie das Öl die Haut der antiken Gladiatoren.
Sie nehmen den Mund voll mit ihrem Geist, was zwar im doppelten Sinne spiritus heißt, aber den Geist des Hefeweizens meint, der sie von kathologischer Jugend auf verblödet, was erklärt, warum jenseits des Weißwurstäquators nie etwas Interessantes in Kunst, Musik oder Literatur geschaffen wurde. Wagner? Pathetisch lärmendes Getöse eines An.tise.mi.ten, der nicht nur An.tise.mi.ten besoffen macht. Franz Marc? Der malte vornehmlich klapprige Gäule in jener Farbe, die Zeugnis abgab von der allabendlichen Allgemeinverfassung bzw. vom alkoholischen Pegelstand des trunksüchtigen Bayern. Ludwig Thoma? Flegelhafte Halbstarken-Prosa in abgehackten Klo-Vers-Sätzen mit mundartverhunztem Lokalkolorit. König Ludwig? Uh, dunkel, dunkel. Das lächerliche Abziehbild eines Monarchen, gegen den sich Möchtegern-King Michael Jackson wie ein ernsthafter Sorbonnade ausnahm und dessen abgesoffenes Image auf dem Bodensatz eines nach ihm, natürlich, benannten Bieres schwimmt. Der FC Bayern München? Also mal ehrlich, Freunde des guten Geschmacks und humanistischer Anständigkeit...
Ihr maßloser Bierkonsum macht die Bayern unfähig, sich auch nur die geringste Vorstellung von ihrer Vulgarität zu machen, aber der Gipfel dieser Vulgarität ist, dass sie sich gar nicht schämen, tumbe Bayern zu sein. Sie haben dereinst einen verfressenen Ministerpräsidenten ernst genommen, der eine Dynastie aus mafiösen Amigo-Strukturen im politisch-wirtschaftlich verzahnten Seilschaften-Bayern gründete, und sie huldigen einem nicht minder wanstigen wie raffgierigen Steuerhinterzieher, der einen Fußballverein mit diktatorischer Unbarmherzigkeit, dubiosen Finanzgeschäften mit Kirch & Co., unmoralischem Geschäftsgebaren wie das der bundesweiten Galeeren-Rekrutierung adoleszenter Nachwuchskicker, unsagbar hohen staatlichen Subventionen (man erinnere sich nur an die mi.ckrige Stadionmiete im ausschließlich von Steuergeldern errichteten Münchner Olympiastadion mit 80.000 Plätzen in den Siebziger Jahren, die dem FC Bayern einen unlauteren und bis heute wirksamen finanziellen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffte oder die 210 Millionen Euro aus öffentlicher Hand für die Klatschpappen-Arena sowie die zusätzlichen 70 Millionen Euro für die „Sondernutzungsfläche“) und mit Rückendeckung der nach dem zweiten Weltkrieg von Reparationszahlungen dank US-amerikanischer Protektion verschonten bayerischen Industrie – nicht von ungefähr sind ausgerechnet die in Bayern verfilzten Firmen Siemens, Audi, Telekom und Adidas Hauptsponsoren bei dem als Kundenklub bezeichneten FC Bayern, dessen Anhang mit Fug und Recht den Namen Eventpublikum trägt. Mia san mia. Ein hingeschlunztes Eingeborenen-Mantra als Kameradschaftsfloskel für das Korps der Idioten.
Ach, ließe sich die Existenz der Bayern nur mit dem historischen Fehltritt einer einzelnen liederlichen Mutter erklären, nein, diese Karikaturen eines gewöhnlichen Deutschen sind das Produkt der schwellkörpergesteuerten Geschichte von Generationen ins Voralpenland eingefallener Barbaren, Ergebnis der Kreuzung von zwielichtigen Levantinern, gebrechlichen Schwaben, verschwitzten Türken und degenerierten Ostgoten, die jeder das Schlechteste von ihren hybriden Vorfahren mitgebracht haben und in den kurzen Schlachten mit den bayerischen Bauerntölpeln ständig obsiegten, da sie die Anwesenheit der einheimischen Trottel bereits an den am Wegesrand liegenden riesigen Fäkalienhaufen ausmachen und die derart Überraschten spor.nstre.ichs überwältigen und ihre nicht unwilligen untersetzten Weiber solcherart schänden konnten.
Der mediokre Bayer heutiger Ausprägung ist krankhaft ehrgeizig, insbesondere in monetären Angelegenheiten, verlogen, feige, verräterisch, ihm liegt der Vorschlaghammer mehr als die Tinte auf einem Vertrag, das Gift mehr als das Medikament, er ist glatt wie ein Aal beim Verhandeln und kohärent nur im Seitenwechsel bei jeder Drehung des Windes. Bekam die N.S.d.A.P bei den Reichspräsidentenwahlen 1932 in Bayern noch einen Stimmenanteil, der unter dem deutschlandweiten Durchschnitt lag, nannte H.i.t.l.e.r bereits zwei Jahre später München „die Hauptstadt der Bewegung“.
Die bayerischen Fremdenverkehrsämter brüsten sich gern mit der Schönheit der Natur, die auf Photoshop-bearbeiteten Postkarten den Touristen lockt und selbst Holländer nicht davon abhält, mit ihren liegengebliebenen Wohnwagen die Durchfahrten nach Österreich zu versperren. Aber was kann denn bitteschön die in der Tat prächtige Natur, die leider durch die Anwesenheit der Bayern hier und da eine gehörige Verschandelung erfährt, wie kein noch so großer Windmühlenpark dazu imstande wäre, dafür, dass dieses Völkchen überraschenderweise keinen dahinraffenden Gendefekt erlitt oder von den siegreichen Preußen gnädigerweise verschont blieb? Bayern ist als Urlaubsland okay, wenn man es mal rustikal mag, ähnlich der Abenteuerlust der alten Römer, wenn sie zur Sommerfrische an den Limes oder nach Aremoricae (siehe Asterix) fuhren. Ansonsten gilt: Bis zum Brenner wird durchgebrettert!
Zusammenfassend lässt sich formulieren: Wer auch immer sich heutzutage in die große Schar der Strohköpfe einreiht, die vom vorgeblichen Glanze des ach so großen FC BAYERN, dessen ganzes Elend sich dem Wissenden bereits in der Benennung offenbart, einen Lichtstrahl zu erhaschen ihrem Leben einen Sinn zu stiften meinen, dem sei gesagt, Verblendung macht blind. Wer sich aber vom Medusenkopf der habsüchtigen Bayerngorgone abwendet, der wird auch nicht geblendet werden und dessen soziale Kompetenz erstarret nicht zu Stein.

                                                                               * * *

"- Mia san mia"
...stammt nachweislich aus Österreich.

"- Helden des Finanzausgleichs"
...es ist nichts heldenhaftes daran, wenn man selbst zurückgibt, was man einst empfangen hat. Ostdeutschland könnte mal die Reparationsleistungen gegenrechnen, die man der Sowjetunion gegenüber ableisten musste - Bayern wäre auf der Stelle bettelarm.

"- Drei der schönsten Seen Deutschlands"
...nur drei? Die gibt es in Brandenburg oder Schleswig Holstein schon im Umkreis von 20 km.
"- Zeuge der Geschichte"
...und ständig ausgelacht. Ob von Preußen, Österreichern oder Eskimos.

"- Kulturhochburg"
...im Vergleich mit Berlin ein kultureller Winzling.

"- Rekordmeister FC Bayern München"
...geschenkt. Mit Steuergeldern fürs Olympiastadion in den Siebzigern aufgepeppelt und mit Schwarzgeld aus Ulis Imperium in der Neuzeit über Wasser gehalten. Und wenn sie jedes Jahr Meister würden, beliebter werden sie deshalb nicht.
"- Beste Autobahnen"
...wie man im Sommer nach etlichen Blowouts wieder sehr schön widerlegt bekam.

"- Bekannteste Nationaltracht"
...ein Klischee als Vermarktungsstrategie. Brauchen andere Bundesländer zum Glück nicht. Da zieht man sich normal an.

"- Höchste Finanzleistung"
...genau, vor allem bei Finanztransfers in die Schweiz, wie man inzwischen weiß.

"- Holdester Patriotismus"
...man könnte es auch dumpf-hohlen Nationalismus nennen. So wie damals. Hauptstadt der Bewegung und so.

"- Stärkste internationale Identität"
...stärkste nationale Idiotie trifft es eher. "Wir sind bereit zur Bereitschaft." (Stoiber)
"- Weltbewährter Automobilhersteller BMW"
...na und? Mercedes, Porsche, VW anyone? Sind nicht aus Bayern. Gut, Audi - aber die werden aus Wolfsburg verwaltet.

"- Märchenschloss Neuschwanstein"
...wer schonmal da war, weiß, was für eine dämliche Klitsche das ist. Der Asia-Markt an den Bushaltestellen unten ist allerdings interessant. Im Ernst: die Wartburg bei Eisenach, Sanssouci in Potsdam oder Burg Eltz in Rheinland-Pfalz sind viel schöner als dieses aufgedunsene potemkinsche Dorf eines Schlosses, das sich dieser verrückte Pfauenkönig da hingebastelt hat.

"- Christliche Werte"
...die sich alle in der CSU kanalisieren. Klar. Kruzifix hinhängen, und alle sind brave Christen. Ekelhaftes Pharisäer-Gehabe.
"- Spezialabteilung der Regierungspartei"
...stimmt, so eine Art NSA der Bundesregierung. Überflüssig wie ein Kropf. Kam irgendwann mal etwas Wichtiges von einem Bayern zur Innen- oder Außenpolitik? Nein.
"- Olympiastadion"
...das in Berlin ist wirklich toll!

"- Mia san mia!"
...sagte der Ösi und schwängerte die Bayerntussi.
"- Weltgrößter Versicherungskonzern Allianz AG"
...größte Abzockerbude weltweit.

"- Eliteuniversitäten LMU und TUM"
...Humboldt-Uni Berlin, FU Berlin. Und nun?

"- De-facto Hauptstadt Europas München"
...de facto Bayerns Landeshauptstadt. Das reicht auch. Größenwahn, der von Bayern ausging, hat dem deutschen Volk noch nie gutgetan. In Europa nimmt man Bayern zudem nur als autonome Trachtengruppe wahr.

"- Größtes und beliebtestes Volksfest der Welt: Oktoberfest"
...Größe hat nichts mit Beliebtheit zu tun. Wird immer wieder gern verwechselt in Bayern. Dumm saufen kann man zudem auch in Malle. Viel billiger. Und die Mädels sind dort auch hübscher.

"- Zweitwichtigstes Finanzzentrum Deutschlands"
...hatten wir schon. Schwarzgeld etc..
"- Warmgemäßigtes Klima"
...immer wenn ich in Bayern war, hat es dort tagelang gekübelt. Dann lieber Hamburg, wo man den Regen auch erwartet.
"- Heinrich Heine; Erich Kästner; Michael Ende"
...wenn der arme Heine wüsste, dass man ihn sogar in der Walhalla einkaserniert hat, nur weil er sich ein einziges Mal den Flecken München schöngesoffen hat. Kästner ist geborener Sachse - und daher doppelt geschädigt gewesen. Michael who? Den kennt doch längst keiner mehr.
"- Wirtschaftlich erfolgreichste Stadt Deutschlands München"
...womit wir wieder beim Schwarzgeld wären. Außerdem sind Frankfurt, Berlin und Köln die Städte mit den größten Zuwächsen bundesweit, womit sie wirtschaftlich erfolgreicher sind.
"- Niedrigste Arbeitslosenquote"
...falsch! Baden-Württemberg hat die niedrigste Arbeitslosenquote.

"- Europarekorde im Verkehrsfluss"
...und vor allem im Speichelausfluss.
"- Nach New York führendstes Verlag- und Pressezentrum der Welt"
...hahaha, wer erzählt denn den Schmarrn? In London lachen sich gerade sämtliche Zeitungsverkäufer einen Ast.
"- Fünf DAX-Unternehmen mit Sitz in Bayern"
...peinlich. In Nordrhein-Westfalen sind es doppelt so viele!

"- Institut-Hauptsitz Deutschlands"
...Berlin hat mehr.
"- Europaweit beste Infrastruktur"
...zweifelhaft. Hessen, Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg sind deutschlandweit mindestens genauso gut, wahrscheinlich sogar besser ausgestattet. Und in London lachen sich gerade sämtliche Stadtplaner einen Ast.

"- Weltweit anerkannte Bierkultur"
...bei Alkoholikern gewiss.
"- Alpen und weitere Gebirgsketten mit dem höchsten Berg Deutschlands"
...die bayerischen Alpen sind ein Witz. Da werfen die Österreicher immer ihren Müll runter, deshalb müssen die Bayern so oft sauber machen und rühmen sich dann einer feschen Infrastruktur...
"- Höchste Verbrechen-Aufklärungsquote in Deutschland"
...im "Tatort" vielleicht. Die eigentlichen Verbrechen spielen sich hinter den Wohnungstüren ab, und die Nachbarn hüllen sich christlich in Schweigen.

"- Ertragreichste Tourismus-Industrie Deutschlands"
...der Tourismus ist identitätsstiftend in Bayern, worauf soll man sonst stolz sein als auf drei Seen und einen halben hohen Berg?
"- Kulturstaat Deutschlands gemäß Bundesverfassung
...falsch! "Kulturstaat" steht in der eigenen Landesverfassung, aber nicht in der Bundesverfassung.
"- Abwechslungsreichste Landesküche Deutschlands"
...fettige Schweinereste? Also bitte...

"- Internationales Festival der Filmhochschulen"
...wollte man alle Festivals, die irgendwann einmal in Berlin, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf oder sonstwo stattgefunden haben, aufschreiben, könnte man ganz Bayern damit zupflastern.
"- Wir waren Papst!"
...ja, und auch der ist schon wieder Geschichte, wie so vieles, das in Bayern nur noch in der Erinnerung lebt.
"- MIA SAN MIA!!!"
...der W.e.a.n.a schreit: Mir san mir!


Bei wirklich objektiver Betrachtung erkennt man: Bayern ist ein Bundesland unter vielen, mit Höhen, aber vor allem auch Tiefen. Nichts Besonderes also!

Reaktionen aus Presse und Fernsehen

"(...) Der Essay des deutschen Schriftstellers Umberto Gecko ist als Aufschrei gegen die in Bayern gegenwärtig grassierenden politischen und sozialen Mißstände zu verstehen. Ehrlich und pointiert ist seine Schrift zu diesem Thema und sollte als festes Lehrmittel an deutschen Schulen Verwendung finden wie Stéphane Hessels letzter literarischer Paukenschlag "Empört Euch!". (...)
Umberto Gecko ist unumstritten der Sebastian Haffner unserer Zeit. Ein mutiger, ein guter Mann. Einer der letzten großen Humanisten dieser zerfallenden Gesellschaft."

– DIE ZEIT

"Umberto Gecko ist voll toggo!"

– PADDY KROETZ, Moderator von "Toggo TV"

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